01
Auf Plastik verzichten

Auf Plastik kann man gut verzichten. Insbesondere bei Nahrungsmittel die eine “natürliche Verpackung” aufweisen. 

Bananen oder Gurken gehören endgültig von Plastik befreit.

Auch die Plastiktüte für den Einkauf, sollte der Vergangenheit angehören.

02
Was die Saison uns beschert

Erdbeeren, Kirschen oder Spargel sind nur einige Beispiele für saisonale Leckereien. Der Handel versucht die Saisonzeit weit auszulegen und bietet oft Lebensmittel außerhalb der Saison aus fernen Ländern an.

Unnötig, oft auch teurer und meistens gar nicht lecker! 

03
Mindesthaltbarkeitsdatum

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist bei vielen Lebensmitteln schnell erreicht. Deshalb sind die angebotenen Waren aber nicht schlecht. Oft lässt sich bei Produkte deren MHD bald erreicht ist, sogar etwas sparen, da der Handel hier oft Preisnachlässe gibt. 

Auch bereits gekaufte Lebensmittel mit abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatum sollten zuerst sensorisch geprüft werden, anstatt direkt in die Tonne zu wandern.

04
Regionale Anbieter stärken

Kartoffeln aus Ägypten? Muss nicht sein.

Wer regionale Lebensmittel kauft, stärkt die eigene Region und spart ordentlich CO2 ein, da lange Transportwege wegfallen.

05
Clever einkaufen

Wer mit Heisshunger in den Supermarkt rennt, der hat oft den Einkaufwagen bis oben hin vollgepackt mit Dingen die er gar nicht braucht. Einkaufen nach System und mit einer Einkaufsliste hilft weiter.

Desweiteren sollten auch immer nur so viele Lebensmittel gekauft werden, wie man selbst auch wirklich verbrauchen kann. Das wirkt direkt gegen die Lebensmittelverschwendung und hilft zusätzlich auch dem eigenen Geldbeutel!

06
Auf Nachhaltigkeit achten

Als Verbraucher stehen wir natürlich ebenfalls in der Verantwortung. Gütesiegel für nachhaltige und/oder fair gehandelte Lebensmittel gibt es jede Menge. Doch welche sind wirklich vertrauenswürdig?

Auf der Seite “Der nachhaltige Warenkorb” gibt es eine Übersicht zu den wichtigsten Gütesiegeln und deren Hintergründe.

Unverpackt einkaufen

Natürlich verpackte Waren wie Bananen oder Gurken benötigen keinerlei Umverpackung. Erst Recht nicht in Plastik. Wer unverpackte Waren z.B. in sogenannten Unverpacktläden einkauft, der steht für nachhaltigen Umweltschutz.

Sind Lebensmittel in Bioqualität wirklich gesünder?

Sind Biolebensmittel wirklich besser? Wie wichtig ist eine nachhaltige Landwirtschaft? 

Diese Fragen klären wir im folgenden Artikel für euch auf und ihr werdet sicher überrascht sein: 

Regionale Anbieter stärken

Wer auf regionale Erzeugnisse zurückgreift, weiß woher seine Waren kommen, unterstützt die Umwelt und auch die Wirtschaft der eigenen Heimat.

 

Bewusst einkaufen

Bewusst einkaufen ist für die Lebensmittelverschwendung unerlässlich. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich im Müll.

 

18

Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland im Müll**

**entspricht ein Drittel der Gesamtproduktion in Deutschland 

Quelle: WWF-Studie 2015 Download